| Paradigmenwechsel in der AIDS-Forschung gefordert |
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| Geschrieben von: DDr. Christian Fiala |
| Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 15:35 Uhr |
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Wien (pts/15.07.2010/15:35) - <br> Die aktuelle Aids-Forschung weist zahlreiche Widersprüche auf, deren Thematisierung jedoch als politisch unkorrekt gilt. Ernstzunehmende WissenschaftlerInnen, die herrschende HIV-Paradigmen infrage stellen, werden diffamiert und von der science community ausgeschlossen. Kritische Reflexion, die wesentlichste Voraussetzung für wissenschaftlichen Fortschritt, hat in der Aids-Forschung wenig Platz. Währenddessen macht die Pharmaindustrie Milliarden-Geschäfte mit AIDS-Medikamenten. Doch auch österreichische SpezialistInnen revidieren nun ihre Sichtweise von Aids. Beispielsweise Prim. Norbert Vetter, Leiter der Aids-Station auf der Wiener Pulmologie, Baumgartner Höhe. Er gehörte in den 80er Jahren noch zu den prononciertesten Warnern vor Aids, heute sagt er: "In den Industrieländern hat es nie eine HIV-Epidemie gegeben. Die Folgen der Zuckerkrankheit sind schwerwiegender. Diabetes hat eine höhere Mortalität als eine HIV-Infektion." Milliarden für Pillen wirken nicht gegen Armut Die Forderungen der Wissenschafter: Kritikpunkte: Die WHO verkündete 1997 eine Zunahme der HIV-Fälle in Afrika um 4,5 Millionen verglichen mit dem Vorjahr. In diesem Zeitraum waren jedoch nur 120.000 Aids-Kranke tatsächlich gemeldet worden. Das heißt 97% der angeblichen Neuinfektionen sind in der WHO Zentrale in Genf entstanden (Quelle: UNAIDS). Der deutsche Aids Experte Dr. Hans Jäger prognostizierte für 1988 in seinem HIV-Standardwerk »Aids und HIV-Infektion« 26.000 Aids-Fälle Tatsächlich waren es dann in Deutschland 8.024 Fälle. (Quelle: Robert Koch Institut, Berlin). Unsichere Aids-Tests: Dazu Dr. Eleni Papadopulos-Eleopulos und Dr. Val Turner: "Die HIV Tests sind grundsätzlich unzuverlässig." http://www.theperthgroup.com/SCIPAPERS/biotek8.html http://www.virusmyth.com/aids/hiv/vttests.htm Firma Abbott, einer der größten Hersteller von HIV-Tests: "Derzeit gibt es keinen anerkannten Standard, um das Vorhandensein von HIV-Antikörpern in menschlichem Blut nachzuweisen." http://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/SafetyAvailability/TissueSafety/ucm095983.pdf Löst HIV tatsächlich tödliche Krankheitsverläufe aus? Selbst Nobelpreisträger zweifeln. Nobelpreisträger Dr. Karry Mullis, Entdecker der bahnbrechenden PCR-Methode, die auch zum Nachweis der Viruslast bei HIV-Positiven eingesetzt wird: "Niemand hat jemals den Beweis geliefert, dass HIV tatsächlich Aids verursacht. Ich habe nie verstanden, warum die meisten Menschen auf der Welt glauben, dass Aids durch eine Virus namens HIV ausgelöst wird." http://www.virusmyth.com/aids/hiv/kmforeword.htm Tierversuche: 1985 wurden Schimpansen mit dem HI-Virus im Laborversuch infiziert, und blieben gesund: keine Immunschwäche war infolge festzustellen. Schimpansen und Menschen weisen zu 99 % das gleiche genetische Material auf. (Quelle: Amerikanisches Gesundheitsministerium, NIH, 1985) Statements: Dr. Claus Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, Kiel. Forschte an der Abteilung für Innere Medizin der Universität Kiel. Behandelt seit vielen Jahren erfolgreich HIV-positive Patienten, die der Aids Medikation kritisch gegenüber stehen. U.a Mitautor des Buches 'Virus-Wahn - Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht.' Er sagt: "Die Aids-Medikamente sind hochtoxisch und müssen mit großer Vorsicht eingesetzt werden. In der Anfangszeit war die Dosierung (von AZT) viel zu hoch und viele Menschen sind daran verstorben. Damals wurde allerdings das HIV dafür verantwortlich gemacht. Jene meiner Patienten, die die AZT-Therapie ablehnten, überlebten größtenteils. Jene mit AZT-Therapie starben zum größten Teil nach wenigen Jahren." http://www.science-and-aids.org/d/abstracts.html#Koehnlein Joan Shenton, preisgekrönte Wissenschafts-Journalistin, Großbritannien, hat zahlreiche kritische Dokumentar-Filme und TV-Beiträge zu HIV veröffentlicht, u.a. auf Channel 4. Sie hat einen caritativen Fonds für alternative Aids-Forschung gegründet. Sie sagt: "Seit 25 Jahren wird kritische Berichterstattung über HIV/Aids zensuriert. Unter dem Vorwand der politischen Korrektheit wird die eigentliche Arbeit der Journalisten, nämlich kritisches Hinterfragen, verhindert. Die Wahrheit hat bisher kaum eine Chance und vermutlich wird erst die Geschichte einen der größten Skandale der Wissenschaft offenlegen. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte der Medizin, dass eine Infektion als Vorwand für eine eigentlich durch Gifte verursachte Erkrankung dient. Man kann einfach ungleich mehr Geld mit der Angst vor einer Ansteckung verdienen." http://www.nrc.nl/international/opinion/article1984104.ece/Aids_are_we_being_deceived DDr. Christian Fiala, Facharzt für Frauenheilkunde, Wien. Hat lange Zeit in Thailand und Afrika gearbeitet, beteiligt sich seit mehr als 20 Jahren an der wissenschaftlichen und politischen Diskussion zu den epidemiologischen Aspekten von Aids. Mitglied des Aids-Beratergremiums des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. Autor von "Lieben wir gefährlich? - Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von AIDS", Deuticke Verlag 1997. Er sagt: "Die Aids-Epidemie findet nicht statt. Das war bereits vor 20 Jahren eindeutig, wird aber erst jetzt allmählich zur Kenntnis genommen. In Afrika werden teure Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung sich ihr Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung, während die Aids-Forscher in klimatisierten Autos durchs Land fahren, von komfortablen Büros aus die Welt retten oder auf Kongressen über die neuesten Medikamentenversuche an AfrikanerInnen referieren." http://www.nrc.nl/international/opinion/article1984104.ece/Aids_are_we_being_deceived Mehr Infos und wissenschaftliche Erkenntnisse namhafter Forscher am Ergänzende Veranstaltung: House of Numbers - Brent W.Leung (2009) Schikaneder Kino, Do 15.7 20.00 Uhr, Eintritt frei, MO, 19.7, 20.00 Uhr, Eintritt frei Aids: Die großen Zweifel - Djamel Tahi (1996) Schikaneder Kino, Do 15.7 22.00 Uhr, Eintritt frei, MO, 19.7, 22.00 Uhr, Eintritt frei Video zur PK: http://www.o-ton.at/ Rückfragen: DDr. Christian Fiala, +43-699-15973190, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Ende)
Aussender: F.J. PURKARTHOFER PR [ Quelle: http://pressetext.com/news/100715033/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 15:35 Uhr |
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