| Diabetes - Die Volkskrankheit Nummer 1 |
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| Geschrieben von: Mag. Petra LeitgebMarketing Manager Diabetes |
| Dienstag, den 01. September 2009 um 13:55 Uhr |
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Wien (pts/01.09.2009/13:55) - Alle fünf Sekunden erkrankt ein neuer Patient. In Österreich ist bereits jeder Zehnte Diabetiker. Jedoch nur die Hälfte aller Betroffenen weiß überhaupt, dass sie an Diabetes leidet. Und immer noch wird diese Volkskrankheit Nr. 1 weitgehend ignoriert. Es ist Zeit für Veränderung. Im Herbst findet darum in Wien die größte Diabetes-Vorsorge-Aktion der letzten zehn Jahre statt! Von 30. September bis 3. Oktober wird es unter dem Motto "Diabetes verändern" ein eigenes "Diabetes Dorf" geben. Die Zelte werden im Zentrum Wiens - vor dem Burgtheater - aufgeschlagen. Breitet sich Diabetes in demselben Tempo aus wie bisher, sind wir mit einer Pandemie konfrontiert, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat. Bis zum Jahr 2025 werden weltweit 380 Millionen Menschen von Diabetes betroffen sein. Neben dem menschlichen Leid, das damit verbunden ist, verursacht Diabetes auch einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Unzureichende Prävention und zu späte Diagnose der Typ-2-Diabetes lassen die Kosten für das Gesundheitswesen explodieren und machen Diabetes zur teuersten chronischen Krankheit. "Helfen können nur breite öffentliche Aufklärung, Vorsorge durch einen ausgeglichenen Lebensstil, frühzeitige Diagnose und die richtige Therapie. Diese lebenswichtigen Informationen über die Volkskrankheit Nummer 1 wurden während der letzten Jahre viel zu wenig beleuchtet. Zu lange wurde das Risiko 'Pandemie Diabetes' ignoriert", betont Prof. Bernhard Ludvik, Präsident der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG). Infos im Diabetes Dorf Diesen Herbst findet die größte Diabetes-Untersuchung und Vorsorge-Aktion der letzten zehn Jahre statt. Unter dem Motto "Diabetes verändern" wird im Zentrum Wiens der Novo Nordisk Changing Diabetes® Bus und das Diabetes Dorf aufgebaut, das neben Gratis-Gesundheitschecks und sämtlichen Informationen auch spezielle Kinderprogramme, spannende und kulinarische Acts sowie prominente Gäste bieten wird. Unterstützt wird die Initiative "Diabetes verändern" von der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), der Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel (ÖGES) und der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) österreichischer Selbsthilfe-Gruppen für Diabetiker. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von dem internationalen Pharma-Unternehmen Novo Nordisk mit Sitz in Dänemark. Novo Nordisk hat sich dazu verpflichtet, die aktuelle Diabetes-Situation zu ändern. Eines der wichtigsten Elemente der Initiative "Diabetes verändern" ist der Changing Diabetes® Bus, der seit 2006 sehr erfolgreich rund um die Welt reist, um für mehr Bewusstsein und Aufklärung sorgt. "Mehr als 200.000 Menschen haben den Bus, der bereits in 123 Städten auf fünf Kontinenten Station gemacht hat, besucht. Ich freue mich sehr, dass jetzt erstmals auch die Österreicherinnen und Österreicher die Möglichkeit haben, sich umfassend zu informieren", erklärt Dr. Rana Krasser, Geschäftsführerin von Novo Nordisk Österreich. Alle Infos zur Aktion unter http://www.novonordisk.at Über Novo Nordisk Novo Nordisk ist ein international tätiges pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Dänemark und beschäftigt mehr als 27.000 Mitarbeiter in 81 Ländern. Novo Nordisk ist mit dem breitesten Portfolio an Insulinen und modernsten Injektionsgeräten Weltmarktführer in der Diabetes-Versorgung. In den Kernbereichen, der Herstellung und dem Vertrieb von Hormonen wie Insulin, Wachstumshormon, Östrogen-/ Gestagen-Präparaten sowie Gerinnungsfaktoren, basiert der Erfolg von Novo Nordisk auf intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und ist durch Spitzenpositionen auf den internationalen Märkten gekennzeichnet. Der Name Novo Nordisk steht für hohe fachliche und persönliche Qualifikation in allen Unternehmensbereichen sowie hohe Produktqualität und Kundennähe. Rückfragehinweise: Michael Korbel, MA Aussender: Novo Nordisk Pharma GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/090901043/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. September 2009 um 13:55 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Wien (pts007/06.04.2012/11:15) - Das internationale Speditionsunternehmen cargo-partner http://www.cargo-partner.com eröffnet neben seinem bereits bestehenden Büro in Seoul mit Busan eine weitere Niederlassung in Südkorea. Mit diesem Büro verstärkt das globale Unternehmen sein Netzwerk.
Weiterlesen...Wien (pts020/29.02.2012/12:30) - Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan nehmen die Medienbeiträge wieder zu: Zeitungen schreiben über die Aufräumarbeiten und die Maßnahmen zur Rücksiedelung der Bewohner. Am Jahrestag sind diverse TV-Dokus angesetzt. Experten des Wiener Atominstituts kritisieren den "grundlosen Medienhype" besonders in Österreich und Deutschland, der die Öffentlichkeit in Panik versetzt hätte. Die politische Entscheidung, sich aus der Kernenergie zurückzuziehen, führe zu Engpässen bei der Stromversorgung.
Weiterlesen...Neusiedl am See (pts005/18.05.2012/10:20) - Der Neusiedler See setzt auf Urlaub am See und hat damit in der touristischen Entwicklung der österreichischen Seenregionen das Ruder vorne. Während andere österreichische Seenregionen in den letzten 15 Jahren um rund 10 % der Übernachtungen verloren haben, setzt sich am Neusiedler See ein entgegengesetzter Trend durch: + 11 % bei den Übernachtungen in den letzten 15 Jahren!
Weiterlesen...Graz (pts016/11.11.2011/13:00) - Das Branchenportal der Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt", http://landwirt.com präsentiert in Kooperation mit dem Marktforscher http://agrartrend.at seine brandaktuelle Analyse über das wahrgenommene Landtechnikhersteller-Image bei deutschen Landwirten. Für die Studie wurden 1.000 landwirtschaftliche Betriebe via Online-Fragebogen interviewt.
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