| Pharmig fordert effizientere Strukturen |
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| Geschrieben von: Thomas Braunstorfer |
| Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 08:33 Uhr |
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Wien (pts/30.07.2009/08:33) - Pharmig Generalsekretär Jan Oliver Huber kommentiert die Forderung der Ärztekammer nach einer raschen Umsetzung des Kassenpakets: "Ich halte es für korrekt, dass man dieses Paket gründlich prüft. Hier hastige Beschlüsse zu fassen, zumal noch nicht mit allen Partnern gesprochen wurde, ist eine schlechte Basis für eine nachhaltige Sanierung. Um auch einmal eine wienerische Redewendung zu verwenden, würde ich in diesem Fall sagen 'ned hudeln'. Wo ich Präsident Dorner recht gebe, ist, dass den Kassen die versicherungsfremden Leistungen ersetzt werden müssen." Verwaltungsreform statt neuer Steuern Beim Thema versicherungsfremde Leistungen sieht Huber eine noch viel tiefgreifendere Problematik: "Ich beobachte den Zulauf bei Sozialleistungen wie beispielsweise der Rezeptgebührenobergrenze mit einem sehr unguten Gefühl. Ich stimme Minister Stöger zu, wenn er sagt, dass diese Maßnahme eine sozialpolitische Errungenschaft ist, aber viel zu viele Menschen in unserem Land müssen diese Leistung in Anspruch nehmen." Huber meint, man solle sich in der Politik die Frage stellen, auf welchem Weg sich dieses Land befindet, wenn es hunderttausende Menschen gibt, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer mehr zahlen. "Wir brauchen nicht nur eine Gesundheitsreform, wir brauchen dringend eine Verwaltungs- und Föderalismusreform für effizientere Strukturen in unserem Staat. Wir dürfen den Menschen und der Wirtschaft in diesem Land keine neuen Steuern aufbürden. Der Faktor Arbeit muss entlastet werden, damit den Menschen mehr Geld bleibt, damit Leistung honoriert wird. Nur über eine leistungsfähige Wirtschaft können wir unser beitragsfinanziertes solidarisches Kassensystem langfristig erhalten", erklärt Huber abschließend. (Ende) Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 08:33 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts010/23.11.2011/10:15) - In der IT-Branche gewinnen Zertifizierungen als Qualifikationsnachweis immer mehr an Bedeutung. Seit April 2010 fungiert Future Network Cert als Zertifizierungsstelle für das Zertifikat "Certified Professional for Requirements Engineering - CPRE" in Österreich und international für das Zertifikat "Certified Professional for Software Architecture - CPSA". Future Network Cert hat diese Agenda vom Future Network - Gesellschaft zur Vernetzung der Informationstechnologie, das von 2007 bis Anfang 2010 Zertifizierungsstelle war, übernommen.
Weiterlesen...Brunn am Gebirge (pts010/24.04.2012/10:15) - DIMOCO http://www.dimoco.at setzt seinen Expansionskurs fort und bietet ab sofort Mobile Operator Payment für vier weitere Länder an. Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kosovo ergänzen das Länder-Angebot von DIMOCO und erweitern den Firmen-eigenen Mobile Payment Transaction Hub auf eine Gesamtzahl von insgesamt 594 Millionen Mobile Subscriber. Businesskunden können ihre angebotenen digitalen Content Services von nun an auch in diesen Ländern über die Mobilfunkrechnung der Konsumenten abrechnen. Die DIMOCO-Infrastruktur deckt Mobile Payment-seitig aktuell 23 Länder und im Mobile Messaging mehr als 600 Länder weltweit ab.
Weiterlesen...Wien (pts030/30.11.2011/14:30) - Sich als Single wohlzufühlen ist für viele gar nicht so einfach - besonders wenn das Jahr zu Ende geht. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, doch gerade damit haben sie allzu schlechte Erfahrungen gemacht. Unfreiwillige Singles können die Zeit des Alleinseins jedoch für sich nutzen und die Vorteile des Single-Daseins genießen lernen.
Weiterlesen...Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt."
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