| Experte weist Sicherheitslücken der elektronischen Gesundheitskarte nach |
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| Geschrieben von: Giesbert Karnebogen |
| Dienstag, den 26. April 2011 um 16:00 Uhr |
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Bonn (pts020/26.04.2011/16:00) - Der Bonner Arzt, Informatiker und Gesundheitsökonom Ralph Heydenbluth ist Befürworter der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), die mit sechsjähriger Verspätung ab Herbst dieses Jahres an die Bürger ausgegeben wird. Auf einer ersten Veranstaltung weist er anhand konkreter Beispiele und Abläufe die aktuellen Sicherheitslücken der eGK nach. "Die vermittelten Fakten", so Heydenbluth, "sind das Ergebnis mehrjähriger eigener Analysen und Experimente mit Prototypen der eGK, die während eines Entwicklungsprojektes für die Industrie begannen. Die Aufdeckung existierender Sicherheitslücken durch einen unabhängigen Befürworter der eGK ermöglicht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema und ist Ziel führender als die üblichen Äußerungen diffuser Sicherheitsbedenken. Diese Auseinandersetzung muss öffentlich und vor allem noch rechtzeitig vor der Einführung der eGK erfolgen". Die Sicherheitslage der eGK stellt sich nach Heydenbluths umfangreichen Analysen und Testergebnissen wie folgt dar: Die Nutzdaten der eGK, also medizinische und administrative Daten sind offen, können von jedermann gelesen und in Teilbereichen sogar manipuliert, in anderen Bereichen zerstört werden. Heydenbluth informiert zunächst über einige Sicherheitsmechanismen der eGK und zeigt dann konkret auf, wie diese umgangen bzw. komplett ausgehebelt werden können. Eine Fälschung der Stammdaten der Versicherten scheint nach derzeitigem Informationsstand dagegen auch zukünftig unmöglich zu sein. Ebenso unmöglich ist auch weiterhin das Auslesen von geheimem Schlüsselmaterial und von privaten Schlüsseln. Im Rahmen der Veranstaltung werden darüber hinaus folgende Fragen erörtert: * Welchen praktischen und lukrativen Angriff auf die eGK gibt es? Die Veranstaltung hat das Ziel, interessierte Parteien auf verständliche Weise über die Sicherheitsmechanismen der eGK zu informieren und auf Basis des so vermittelten Wissens die Sicherheitslücken zu erläutern. Die Sicherheitslücken werden qualitativ dargestellt, eine Bewertung erfolgt nicht. Wünschenswert, aber für das Verständnis nicht zwingend erforderlich, sind populärwissenschaftliche Vorkenntnisse über die grundsätzliche Funktion symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung und elektronischer Signatur. Die Informationsveranstaltung "Sicherheitslücken der elektronischen Gesundheitskarte" findet am 03.05.2011 ab 11:00 Uhr in 53119 Bonn, Gustav-Heinemann-Haus, Waldenburger Ring 44 statt. Der Vortrag dauert zirka 60 bis 90 Minuten. Im Anschluss ist eine ausführliche Diskussion über die aufgezeigten und belegten konkreten Sicherheitslücken geplant. Das Ende der Veranstaltung ist auf spätestens 15.00 Uhr terminiert. Eingeladen sind Vertreter der gematik GmbH, des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, der Ärztekammer, des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, des CCC, der freien Ärzteschaft, von IT-Fachzeitschriften und der Tagespresse sowie die Bundesbeauftragte für Datenschutz und der Leiter des unabhängigen Zentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus können sich, nach Angaben von Heydenbluth, "weitere Personen mit berechtigtem Interesse anmelden". Plätze sind ausschließlich für angekündigte Teilnehmer und akkreditierte Journalisten reserviert. Die Anmeldung und Akkreditierung ist für alle Teilnehmer kostenfrei und erfolgt durch Angabe des Namens, des Berufs, der beruflichen Funktion sowie Berufsadresse, E-Mail und Telefon an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bis zum 29.04.2011. Kopien der Informationen werden nach der Veranstaltung zum Download angeboten. Während der Veranstaltung wird eine begrenzte Anzahl von Hand-Outs gegen Kostenbeitrag zur Verfügung stehen. Heydenbluth zum Hintergrund für diese unkonventionelle Aktion: "Die Veranstaltung wird von mir als unabhängige Privatperson durchgeführt, ohne Sponsoring durch Industrie, Behörden, Kassen, Interessenverbände oder Anbindung an politische Parteien. Die in diesem Artikel vermittelten Informationen beruhen auf meinen persönlichen Erkenntnissen und reproduzierbaren Ergebnissen. Für die in diesem Artikel genannten Daten und Behauptungen übernehme ich, auch presserechtlich, die volle Verantwortung". Ralph Heydenbluth (Ende) Aussender: PANAMEDIA Communications GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 16:00 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Düsseldorf (pts019/20.01.2012/15:35) - Für Edgar K. Geffroy kam die gestrige Neuvorstellung der Apple-Software "iBooks Author" nicht sehr überraschend. Auch er hat bereits ein Video-Book-Konzept entwickelt. Beides wird den Buchmarkt in naher Zukunft revolutionieren. Für Edgar K. Geffroy verwirklicht sich damit ein Lebenstraum: "Endlich wird Wissen und damit Erfolg demokratisiert. Ohne Abhängigkeit von Verlagen, Grafikern und Buchhandel kann ab sofort jeder multimediale Bücher herstellen und mit einem Klick über den iBook-Store vertreiben. Wir stehen vor einer wahren Explosion des Buchmarktes."
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Weiterlesen...Berlin (pts001/01.04.2012/08:00) - Ab sofort sind Reisende aus ganz Deutschland aufgerufen, ihren Lieblingsbahnhof für den Titel "Bahnhof des Jahres 2012" vorzuschlagen. Eine Expertenjury sichtet alle Nominierungen, die bis Ende Juni 2012 auf http://www.bahnhof-des-jahres.de eingehen und unterzieht die bestplatzierten Bahnhöfe einem Vor-Ort-Test. Im Sommer prämiert die Allianz pro Schiene die kundenfreundlichsten Bahnhöfe in den Kategorien Groß- und Kleinstadt und vergibt erstmals den Sonderpreis Tourismus.
Weiterlesen...Wien (pts009/22.03.2012/09:50) - Die Nachrichtenagentur pressetext mit Sitz in Wien und Büros in Berlin, Wiesbaden und Zürich feiert 2012 ihr 15-jähriges Bestehen. Das Unternehmen ging am 2. Mai 1997 nach sechs Monaten Entwicklungs- und Testphase in Betrieb und gewann innerhalb weniger Jahre über 100.000 Abonnenten. Heute ist die Agentur fester Bestandteil der Medienarbeit zahlreicher Unternehmen und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr als 3.000 Firmen setzen auf die Kompetenz, Service und Reichweite von pressetext http://pressetext.com .
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