| Pharmaindustrie wehrt sich gegen Korruptionsanschuldigungen |
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| Geschrieben von: Abteilung Kommunikation |
| Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 18:33 Uhr |
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Wien (pts/10.06.2009/18:33) - Die Anschuldigungen des Transparency-Vorsitzenden Franz Fiedlers gegenüber der Pharmaindustrie stoßen auf Unverständnis und Verwunderung. Laut Fiedler legalisiere die Novellierung der Antikorruptionsbestimmungen die umstrittene Einladungspraxis der Pharmafirmen für Ärzte. "Herr Fiedler benutzt altbekannte Klischees über die Pharmaindustrie, an denen nichts dran ist," stellt Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber richtig. "Die Änderungen des Antikorruptionsgesetzes haben keinen Einfluss auf die Zusammenarbeit von Ärzten, Apothekern und Pharmaindustrie. Es gibt hier kein korruptes Verhalten. Die Pharmaindustrie hält sich strikt an die gesetzlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes § 55a und die Regelungen des Pharmig-Verhaltenscodex." Ärztefortbildung ohne Unterhaltungsprogramm Es ist sinnvoll und für den richtigen Medikamentengebrauch wichtig, dass Mediziner regelmäßig Produktinformationen von Arzneimittelherstellern erhalten. Veranstaltungen wie Symposien oder wissenschaftliche Kongresse dienen dem Wissensaustausch und sind als Teil der Ärztefortbildung ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitswesens. "Bei Veranstaltungen, die die Pharmaindustrie organisiert oder finanziert, geht es ausschließlich um Schulung und wissenschaftliche Information," erklärt Huber. "Es ist richtig, dass Pharmaunternehmen für Mediziner hier Kosten für Reise, Verpflegung und Übernachtung übernehmen. Das ist auch nicht anstößig. Unterhaltungsprogramme, und teure Auslandsaufenthalte in Luxushotels sind gesetzlich verboten und finden auch nicht statt. Die Mitnahme von Begleitpersonen ist nicht erlaubt." Korruption in Pharmabranche verpönt Der Pharmaindustrie ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern und Patienten transparent und fair abläuft. Diese Einstellung spiegelt der Pharmig-Verhaltenscodex wider. Er regelt über die gesetzlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes hinaus den Umgang mit Ärzten, Apothekern und Patienten. "Alle bedeutenden Pharmaunternehmen haben sich den Richtlinien des Verhaltenscodex unterworfen und tragen somit zu einer sauberen Branchenkultur bei", so Huber abschließend. (Ende) Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 18:33 Uhr |
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Berlin (pts023/26.03.2012/15:00) - Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt die Empfehlung der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB, die vorhandenen Mittel der GKV auch für die Stärkung der Integrierten Versorgung einzusetzen. Hierzu empfiehlt der BMC die Einrichtung eines Innovationsfonds, um sektoren- und berufsfeldübergreifenden Versorgungskonzepten einen spürbaren Schub zu geben. Denn diese sind ein entscheidender Schlüssel für ein patientenorientiertes und wirtschaftliches Gesundheitssystem.
Weiterlesen...München (pts016/10.04.2012/13:50) - Seit dem Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes am 1. Juli 2011 planen viele Unternehmen, ihre Fakturierungsprozesse nachhaltig zu verschlanken und gleichzeitig die Prozesskosten signifikant zu senken. Zu verdanken ist dies einem Aspekt des Gesetzes, der in der öffentlichen Diskussion seinerzeit nur wenig Beachtung fand: Rechnungen, die auf elektronischem Wege übermittelt werden, sind denen, die per klassischer Briefpost zugestellt werden, gleichgestellt.
Weiterlesen...Rostock (pts001/13.05.2012/15:55) - Das neueste Kreuzfahrtschiff der AIDA Flotte - AIDAmar - ist am Abend des 12. Mai 2012 mit einer aufwendigen Inszenierung in Begleitung dreier Schwesterschiffe im Hamburger Hafen getauft worden. 1,4 Millionen Gäste besuchten insgesamt den 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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