| Facility Management mit Sparpotenzial |
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| Geschrieben von: Mag. Gabriele Masuch |
| Montag, den 24. August 2009 um 07:50 Uhr |
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Wien (pts/24.08.2009/07:50) - Gebäudemanager/innen setzen ihr Wissen ganzheitlich und nachhaltig ein Was immer wieder passiert: während der Produktpräsentation vor Kunden ist die Internetverbindung gestört. Der/die Techniker/in kann aber sofort das Problem beheben. Die zentral gesteuerte Dienstleistung hat sich also wieder einmal bezahlt gemacht. Ob Bürogebäude, Krankenhaus, Hotel oder Industrieanlagen - das Management von Gebäuden wird immer professioneller. Facility Manager/innen sorgen für die optimale technische, wirtschaftliche und personelle Führung eines Objektes: von der Planung eines Gebäudes bis zum Abriss. Hat sich das Kompetenzfeld des Facility Managements FM verändert? "Die Ausrichtung des FM zielt auf ein ganzheitliches Management der Immobilie und der Infrastruktur von Unternehmen und Organisationen. Der Kernprozess von Unternehmen soll bestmöglich unterstützt werden. Facility Management verbindet heute interdisziplinär die Bereiche Technik, Ökonomie, Ökologie und Recht unter strenger Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Die Auswahl, Evaluierung, Einsatz und die laufende Betreuung von neuen Technologien obliegt dem Facility Manager. Das Kompetenzfeld des FM hat sich vermehrt in Richtung 'Lebenszyklusmanagement' entwickelt", erklärt Thomas Rothbauer, Leiter des Leistungscenters (Zentrales Engineering und Technologiemanagement) von VAMED-KMB, Krankenhaus Management und Betriebsführungs Ges.m.b.H. Und er merkt an, dass die knapper werdenden Ressourcen die Unternehmen gerade jetzt zum Umdenken zwingen. "Der Neubau um jeden Preis ist kein Thema mehr, und gerade hier liegen für das FM die Chancen der Zukunft. Behutsame Sanierungen und der langfristige Betrieb von Anlagen und Gebäuden sind das Gebot der Stunde", so Rothbauer. Ausbildungswege Dass sich die die Ausbildungsmöglichkeiten im Facility Management in den letzten Jahren qualitativ weiterentwickelt haben, sieht Rothbauer positiv. Sein Karriereweg lässt sich sehen: Lehre als Nachrichtenelektroniker, Meister der Kommunikationselektronik, Absolvent des bfi Wien Lehrgangs Facility Management und zertifizierter Risikomanager. Derzeit macht er das Masterstudium Facility Management an der Donauuniversität. Wie ausreichend ist die "herkömmliche Ausbildung" eines Technikers/einer Technikerin heute noch? "Techniker werden immer mehr zu technischen Managern. Die neuen Technologien erfordern immer mehr ein vernetztes Denken und über den Tellerrand hinausblicken. Der klassische Techniker ist und wird ein Kommunikator zwischen Hersteller, Nutzer, Eigentümer und Betreiber der Anlage. Er muss zwischen den Interessengruppen vermitteln und das Optimum für alle herausholen", meint Rothbauer. Ganzheitliches Denken vom Bau bis zur Entsorgung ist also gefragt. Innen- und Aussendienst, Kostenplanung, Umgang mit Architekten, Handwerkern, Mitarbeiter/innen, etc. will jedoch gelernt sein. Die neue bfi Wien Akademie bietet dazu den berufsbegleitenden 2-semestrigen Diplomlehrgang Facility Management an. Informationsabend: 14.9.2009, 18.00 Uhr Aussender: bfi Wien |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. August 2009 um 07:50 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts029/23.11.2011/13:30) - Zum laufenden Bankenstresstest der European Banking Authority (EBA) nimmt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, Dr. Hans Reckers, wie folgt Stellung:
Weiterlesen...Mulfingen (pts024/29.03.2012/16:35) - Wenn natürliche, brennbare Kältemittel eingesetzt werden, gilt es ab einer Füllmenge von 150 Gramm Explosions-Schutzbestimmungen (Ex-Schutzbestimmungen) zu berücksichtigen. Selbst dabei lassen sich heute die energiesparenden Eigenschaften von EC-Ventilatoren nutzen, denn ebm-papst Mulfingen hat für den Einsatz in Ex-Zone 1 und 2 einen energiesparenden GreenTech EC-Motor entwickelt. Die Leistungsdaten erlauben den Einsatz in Axialventilatoren mit Durchmessern von 630 bis 990 mm bzw. in Radialventilatoren der Baugröße 400 bis 710 mm. Damit lässt sich für praktische jede Anwendung in Kälte- und Klimaanlagen eine passende Lösung realisieren. Die Ex-Schutz-Klassifizierung des Motors "II 2 G Ex d e ib IIB T3 Gb" belegt, dass sich damit ausgestattete Ventilatoren aber auch für andere Ex-Bereiche eignen, beispielsweise zur Belüftung von Zone-1-Bereichen, bei denen z.B. gelegentlich mit Benzindämpfen zu rechnen ist.
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Weiterlesen...Wien (pts007/28.12.2011/13:20) - Zähigkeit, Kontinuität und Glaubwürdigkeit, das sind die Zutaten erfolgreicher Unternehmenskommunikation, sagt der bekannte IT-Unternehmer, BEKO-Chef Peter Kotauczek, im Interview mit pressetext. Kotauczek ist einer von vielen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und medien, mit denen die PR-Consulter Temmel, Seywald & Partner in den vergangenen 20 Jahren gearbeitet haben. Aus Anlass ihres Firmenjubiläums haben die Berater nachgefragt, was gute Öffentlichkeitsarbeit ausmacht. Die besten Antworten gibt's jetzt als Video. http://bit.ly/sLGvEE
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