| Unger Steel Group ist Projektpartner der ÖBB beim Hauptbahnhof Wien |
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| Geschrieben von: Mag.(FH) Silvia Schlatte |
| Mittwoch, den 24. November 2010 um 11:32 Uhr |
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Oberwart/Austria (pts/24.11.2010/11:32) - Mit dem neuen Hauptbahnhof entsteht in Wien ein multi-modaler Knotenpunkt im transeuropäischen Schienennetz. Der herausragenden Bedeutung des Projekts entspricht auch seine Architektur: Highlight ist die signifikante, partiell transluzente Dachkonstruktion, die alle Bahnsteige überspannen wird und im Inneren eine natürliche Belichtung schafft - und damit eine Atmosphäre des Wohlbefindens, die Millionen Reisende als bleibenden Eindruck in die ganze Welt mitnehmen. Ein imposantes Konzept und zugleich eine Herausforderung für den konstruktiven Stahlbau, angenommen von den Spezialisten der Unger Steel Group http://www.ungersteel.com . Er wird bereits als einer der größten Bahnhöfe Europas gehandelt: der neue Wiener Hauptbahnhof, ein verkehrspolitisch bedeutender und architektonisch anspruchsvoller Bau, der seit Anfang des heurigen Jahres auf dem Gelände zwischen ehemaligen Südbahnhof und Südtiroler Platz entsteht. Für den Bauherrn, die ÖBB-Infrastruktur AG, geht es dabei um ein entscheidendes Projekt: Erstmals in der Bundeshauptstadt werden Züge aus allen Richtungen unkompliziert in alle Richtungen verbunden. Der neue Durchgangsbahnhof ist damit das bedeutendste Projekt des größten Investitionsprogramms der ÖBB aller Zeiten. Federführend für die Entwicklung und Planung der Dachkonstruktion ist das "Wiener Team", eine Arbeitsgemeinschaft von Architektur-, Planungs- und Ziviltechnikerbüros. Die Unger Steel Group, die Nummer 1 in der europäischen Stahlindustrie, wurde als verlässlicher und erfahrener Partner in verantwortungsvoller Funktion in das Megaprojekt eingebunden. Nachhaltige Materialien im Einsatz "Gute Partnerschaften sind die Basis unseres Erfolgs", sagt Josef Unger, Geschäftsführer der Unger Steel Group, "und wir freuen uns, die ÖBB zu unseren Kunden und Partnern zählen zu dürfen und bei einem so bedeutenden Projekt für Wien, für die nationale und die internationale Logistik dabei zu sein." Auch ÖBB-Infrastruktur Projektleiter Verkehrsstation, Heinz Gschnitzer, bekräftigt: "Mit der Unger Steel Group haben wir einen kompetenten, zuverlässigen Stahlbauprofi aus Österreich mit diesem wesentlichen Bahnhofselement - der Dachkonstruktion beauftragt." Offene Architektur für angenehmes Reisen Für diese aufwändige Dachkonstruktion zeichnet die Unger Steel Group verantwortlich: Sowohl Stahlbau als auch Schlosser-, Glas- und Spenglerarbeiten wurden damit einem einzigen Partner anvertraut. Bernd Mühl, Geschäftsbereichsleiter Stahlbau, erklärt: Wir konnten damit dem Wunsch des Bauherrn nach einem Gesamtpaket aus einer Hand nachkommen: So tragen wir durch eine integrierte, maßgeschneiderte Lösung entscheidend zum Erfolg unseres Kunden bei." Fast 40.000 Quadratmeter aufwändige Dachkonstruktion Das architektonische Konzept stellt große Herausforderungen an die Ausführenden, generiert jedoch später einzigartige Lichteffekte: Dank der transparenten Konstruktion des Bahnsteigdachs ist das Gebäudeinnere bei jedem Wetter von Licht durchflutet, in der Nacht zeigt sich die Halle als hell erleuchtetes Faltwerk. Ein grandioses Schauspiel, dessen eindrucksvolle Bilder in Zukunft Millionen Reisende von ihrem Besuch am Hauptbahnhof Wien in die ganze Welt mitnehmen werden - und die Unger Steel Group trägt mit maßgeschneiderten Lösungen zur gelungenen Realisierung bei. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt Hauptbahnhof Wien finden Sie auf der Website http://www.hauptbahnhof-wien.at . Über die ÖBB-Infrastruktur AG Über die Unger Steel Group Für weitere Informationen stehen gerne zur Verfügung: Silvia Schlatte und Christina Fürst, Marketing Alexandra Kastner (Ende)
Aussender: Unger Stahlbau Ges.m.b.H. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. November 2010 um 11:32 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Piesendorf (pts016/09.05.2012/11:50) - Der international tätige Kunststoffhalbzeugproduzent Senoplast Klepsch & Co. GmbH, Piesendorf, Österreich, hat Frau Kitty Beijer per 1. April 2012 zur Verkaufsleiterin ernannt. Frau Beijer ist seit dem Jahre 1994 im Unternehmen tätig und war zuletzt als Global Project Manager weltweit im Verkauf für die Abwicklung bereichsübergreifender Projekte verantwortlich.
Weiterlesen...Berlin (pts014/04.01.2012/11:40) - Berlin. Noch fahren sie nicht, sorgen aber schon seit Monaten für hitzige Debatten, die Gigaliner. Jetzt gibt es neue Bedenken. "Die Ampelsignale und Schrankenschaltungen der Bahnübergänge in Deutschland sind für die Riesen-Lkw nicht ausgelegt. Die Räumzeiten werden bislang nach der regulären Lkw-Maximallänge von 18,75 Meter berechnet. Wenn Gigaliner sich demnächst in einzelnen Bundesländern breit machen sollten, kann es zu schweren Unfällen kommen", warnt Michael Ziesak, stellvertretender Allianz pro Schiene-Vorsitzender.
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