| Initiative fordert: Schluss mit der Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung |
|
|
|
| Geschrieben von: Jörg Bauer |
| Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 12:43 Uhr |
|
Zeist/Berlin (pts/27.01.2011/12:43) - Terrorgefahr, organisierte Kriminalität, Pädophilie - das sind die Schlagwörter, mit denen die Regierung - allen voran die CDU - den braven Bürgern die Vorratsdatenspeicherung schmackhaft machen will - auch wenn die Privatsphäre auf der Strecke bleibt. Dabei ist es umstritten, ob mit der Vorratsdatenspeicherung Verbrechen wirklich besser oder in größerer Zahl aufgeklärt werden können, wie es manche Politiker den Bürgern weismachen wollen. "Die terroristischen Anschläge in Madrid konnten auf jeden Fall mit Hilfe der Verbindungsdaten aufgeklärt werden, die ohne die Vorratsdatenspeicherung verfügbar waren", informiert sogar das Bundesjustizministerium auf seiner Website. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. eco hat zudem vorgerechnet, dass 99,95 Prozent aller Ermittlungen ohne Vorratsdatenspeicherung auskommen. Ende des Generalverdachts Angesichts neuer Vorschläge für eine Vorratsdatenspeicherung "light" und der Gefahr einer Wiedereinführung der Datensammelwut fordert die Initiative Privat im Internet ein Ende des Generalverdachts für unbescholtene Bürger. "Nie wieder Vorratsdatenspeicherung! Unsere Privatsphäre ist ein Grundbedürfnis, für das es sich zu kämpfen lohnt. Wir brauchen sie, um uns zurückziehen zu können. Denn nichts macht uns mehr zu Gefangenen, als die Aufgabe der Privatsphäre." Nachdem das Bundesverfassungsgericht am 2. März 2010 das bis dahin geltende Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wegen "besonders schweren Eingriffs in das Fernmeldegeheimnis" für verfassungswidrig erklärt hatte, sind die gesammelten Daten zwar gelöscht. Allerdings bastelt die Bundesregierung bereits an einer Neuregelung. In der vergangenen Woche hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einem Eckpunkte-Papier ihre Vorschläge präsentiert. Quick-Freeze-Verfahren Leutheusser-Schnarrenberger präferiert das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren, mit dem Telefon- und Internetdaten nur noch im Einzelfall gespeichert werden sollen und erst nach richterlichem Beschluss eingesehen werden dürfen. Die EU in Person von EU-Justizkommissarin Viviane Reding applaudiert. Selbst der oberste deutsche Datenschützer Peter Schaar hatte im vergangenen Herbst seinen Segen für eine Vorratsdatenspeicherung "light" gegeben. Hart kritisiert werden die Vorschläge von der Union. Allerdings nicht, weil CDU und CSU eine Vorratsdatenspeicherung ablehnten, sondern weil den konservativen Politikern wie Innenminister Thomas de Maizière (CDU) die Vorschläge von Frau Leutheusser-Schnarrenberger noch nicht weit genug gehen. "Zu wenig Daten", kritisiert etwa der CDU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl das "Schockfrost"-Verfahren. Totalverlust der Privatsphäre In einem Offenen Brief an Frau Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnet der "Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung" die Zulassung einer Vorratsdatenspeicherung als "Dammbruch auf dem Weg in die Überwachungsgesellschaft". Auch die Initiative Privat im Internet fürchtet einen Totalverlust der Privatsphäre, sollten Gesetzesinitiativen wie die zur geplanten Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung tatsächlich Erfolg haben. Deshalb sollte jeder Bürger für sein Grundbedürfnis auf Privatsphäre kämpfen. "Schließen Sie sich unserem Bestreben an. Treten Sie unserer Initiative bei und sichern Sie sich Ihre Privatsphäre." http://www.privat-im-internet.de/Privat-im-Internet/Die-Community.html Auf Facebook: http://www.facebook.com/PrivatimInternet Weiterführende Links: Offener Brief des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung an Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger Fragen und Antworten zur Vorratsdatenspeicherung aus dem Bundesjustizministerium Eckpunktepapier Vorratsdatenspeicherung "light" (PDF-Download) Peter Schaar in seinem Blog über die Vorratsdatenspeicherung Reaktionen auf das Eckpunktepapier (Zeit Online) (Ende)
Aussender: Initiative "Privat im Internet" |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 12:43 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts005/18.01.2012/08:00) - Was als loser Zusammenschluss einiger Übersetzer Anfang 2011 begann, entpuppte sich als Herzensaufgabe für die Gründer des DVÜD mit Sitz in Berlin. Mit viel Elan, noch mehr Ideen und einer Reihe namhafter Partner, bereitet sich der neue Berufsverband für Übersetzer und Dolmetscher auf den offiziellen Launch am 1. April 2012 vor.
Weiterlesen...Leobersdorf (pts020/08.03.2012/12:20) - nxtControl http://www.nxtcontrol.com , Pioneer der bahnbrechenden IEC61499 Automation, präsentiert weitere Referenzprojekte sowohl in der Gebäude- als auch der Prozessautomation. Kunden bestätigen damit nxtControl als effizienteste Lösung für Anwendungen mit mehreren verteilten Steuerungen.
Weiterlesen...Innsbruck (pts007/13.01.2012/10:45) - Heute beginnen mit der feierlichen Entzündung des Olympischen Feuers offiziell die weltweit ersten Olympischen Jugend-Winterspiele (Youth Olympic Games) in Innsbruck. Als "Presenting Partner" trägt Samsung mit zahlreichen Aktivitäten dazu bei, das sportliche Großereignis um Aspekte wie Gemeinschaft, Kultur und Events zu bereichern. Neben der mobilen Olympia-Ausstellung "Smart Cube" organisiert Samsung Multimedia-Art-Präsentationen während des täglich stattfindenden Music Festivals. Mit dem Samsung Fun Club "Top of Europe" steht allen Besuchern im Zentrum von Innsbruck ein Ort für Entspannung, Spiel und Party (tägliche Live-Acts) offen. Über all diese Aktivitäten und mehr berichten 20 Jugendliche aus vier Ländern (Samsung Mobile Explorer) täglich auf http://www.samsungwakeup.com .
Weiterlesen...Köln (pts028/14.03.2012/14:50) - Die Promi Video Live Talks auf http://www.manytoo.com sind bei den Usern mittlerweile zum festen Bestandteil der Terminkalender avanciert. Auch vorgestern gab es wieder exklusive Momente, als die begeisterte Community den Sony Music-Newcomer Sascha Urlaub eine Stunde lang live erleben durfte. Bereits einen Tag vor der Premiere der RTL2-Dokumentation "Kleine Leute, große Welt", gab der 1,30 Meter große Party-Rapper auf manytoo.com Auskunft über seinen kometenhaften Aufstieg der vergangenen Wochen, seinen ersten Videodreh mit Promiunterstützung und seine aktuelle erste Single "Affentanz". Nach dem Video Live Talk wurden in den virtuellen Räumen noch stundenlang Ansichten über die Möglichkeiten und Chancen in der realen Welt ausgetauscht.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |