| Von Renoir bis Christo - ein Jahrhundert passiert Revue |
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| Geschrieben von: Kathrin Stich |
| Donnerstag, den 19. August 2010 um 14:00 Uhr |
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Amberg (pts/19.08.2010/14:00) - Kunstereignis 2010: "Rückschau in die Moderne" im Amberger Congress Centrum mit 250 Grafiken, Bilder, Skulpturen von 125 europäischen und US-amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts noch bis 23.09.2010. Mit seinen Türmen, Toren und herrlichen Bürgerhäusern besitzt das liebenswerte Städtchen Amberg zwischen Regensburg und Nürnberg eine der schönsten Ortsansichten Bayerns. In diesem Sommer lohnt es sich besonders, die Mauern der spätmittelalterlichen Altstadt zu verlassen und auf kurzem Weg Richtung Moderne weiterzugehen: Das zwischen Vilsauen und Landesgartenschaugelände gelegene Amberger Congress Centrum (ACC) präsentiert erstmalig in Bayern noch bis 23. September 2010 ein spektakuläres Kunstereignis: Die Ausstellung "Rückschau in die Moderne". Große Jahrhundertschau Im Großen Saal präsentiert das ACC ein Jahrhundert Kunstgeschichte mit den wichtigen Bewegungen in Richtung der ersten Moderne mit den Künstlergruppen "Brücke", "Fauves" (die Wilden) und der Künstlervereinigung "Blauer Reiter". Aus einer zweiten Moderne-Periode nach 1945 treten in der Ausstellung Künstlerpersönlichkeiten wie Picasso, Miró, Dalí u.a. hervor. Aber auch die Facetten "Pop Art", Gegenwartskunst und "Postmoderne" sind vertreten. Kein wichtiger Name der klassischen Moderne, der da fehlen würde: mit sozialen Anliegen wie Käthe Kollwitz oder mit einer besonders herausragenden Vierergruppe von farbigen George-Grosz-Lithografien. Aber auch Günter Grass´ Vorliebe für Ratten spitzt aus den Glasvitrinen hervor. Man muss schon Selbstdisziplin mitbringen, um sich nicht immer gleich wieder ablenken zu lassen, wenn man vor Picasso-Radierungen steht und bereits die Gouache von Salvador Dalí "Der christliche Ritter" im Augenwinkel lockt. Man findet vieles, das im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit schon auf Postkarten verewigt ist, z.B. Dalís Umsetzung einer alten Darstellung geordneter Feuerbekämpfung (The Life of a Fireman) in ein flammendes Inferno oder Andy Warhols berühmtes Porträt von Pablo Picassos Tochter Paloma. Der Leitstern für die Ausstellung hängt an einem schwarzen Vorhang: Alexander Calders Petite Spirale von 1974. Bei der macht man dann kehrt, sieht die Klassik der Nachkriegszeit - Paul Wunderlich oder Arik Brauer, Hockney oder Lüpertz und Penck. Zwei Schautafeln erinnern an die berüchtigte "Entartete Kunst"-Ausstellung der Nazis in München mit dem Führer-Wort. Und anschließend lohnt das Blättern im Gästebuch, wo ein Felix mit Ausrufezeichen schreibt: "Die Ausstellung war auch beim zweiten Mal toll!" Spannende Expertenführungen, fundierte Vorträge und Kunst-Workshops für Kinder und Jugendliche bieten ein abwechslungsreiches Begleitprogramm für alle kunstinteressierten Besucher. Täglich geöffnet ab 11 Uhr, öffentliche Führungen von Donnerstag bis Sonntag. Anmeldungen für Führungen werden entgegen genommen unter Tel. 09621/4900-0. Alle Informationen auch unter http://www.acc-amberg.de Information (Ende)
Aussender: Amberger Congress Centrum ACC [ Quelle: http://pressetext.com/news/100819023/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. August 2010 um 14:00 Uhr |
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Leipzig (pts028/05.12.2011/17:10) - Ratenkredite.net informiert: Im Rahmen der aktuellen Sonderaktion erhalten neue Kreditkunden ihren Volkswagen Bank ComfortKredit in Höhe von 5.000 Euro zu einem effektiven Jahreszins von 3,99 % p.a.
Weiterlesen...Berlin (pts014/19.01.2012/10:25) - Seit Juni 2011 ist das Biotechnologieunternehmen ABiTEP GmbH neuer Besitzer des Firmengeländes Glienicker Weg 185 in Berlin-Adlershof. Als bisheriger Mieter erwarb es das fünfgeschossige Haus mit der gesamten Produktionsanlage vom ehemaligen Besitzer Jürgen Preiss-Daimler, dem Inhaber der P-D Group. Das verkehrsgünstig gelegene Gebäude weist eine Nutzfläche von 4500 qm^2 auf und ist von einem ca. 2000 qm^2 großen Grundstück umgeben.
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Wuppertal (pts008/19.07.2011/10:00) - Holzfaserdämmstoffe werden mit sommerlichen Wetterlaunen spielend fertig! Durch ihre hohe Wärmespeicherfähigkeit gelingt es den natürlichen Holzprodukten, das Vordringen der Sommerhitze in die Wohnräume um etliche Stunden zu verzögern. Das macht sich sowohl in Etagenwohnungen als auch unterm Dach bemerkbar: Trotz hoher Außentemperaturen fühlen sich Mensch und Tier in Gebäuden mit Holzfaserdämmung fit genug, um selbst an sehr schwülen Sommertagen eigene Aktivitäten zu entfalten.
"Der Rohstoff Holz verfügt von Natur aus über eine spezifische Wärmespeicherkapazität von 2.100 Joule pro Kilogramm. Dadurch können Dämmstoffe aus Holzfasern eine Überwärmung der Wohnräume besonders effektiv und nachhaltig verzögern. Sie funktionieren wie ein eingebautes Schutzschild, das die bewohnten Räume abschirmt, bis die abendliche Abkühlung einsetzt, so dass sich die Intensität der durch die Wände und Dachflächen eindringenden Außentemperaturen spürbar mindert. Die Spitze der Hitzewelle wird durch eine Holzfaserdämmung sozusagen ausgesperrt", erläutert Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V.; http://www.holzfaser.org ) in Wuppertal.
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